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IP Five in 5 - OPPO und Ericsson unterzeichnen Lizenzvereinbarung für 5G-Patente, Sanofi und Regeneron kippen Amgen-Patent und mehr

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Willkommen zu MaxVals IP Five in 5, wo wir die fünf wichtigsten IP-Nachrichten in weniger als fünf Minuten vorstellen. In dieser Ausgabe finden Sie Neuigkeiten wie die 5G-Patentlizenzvereinbarung zwischen OPPO und Ericsson sowie den Sieg von Sanofi und Regeneron über das Patent von Amgen.

Patent Spotlight

OPPO und Ericsson unterzeichnen Lizenzvertrag für 5G-Patente

Am 15. Juli unterzeichneten OPPO und Ericsson eine globale Kooperationsvereinbarung. Die globale Kreuzlizenz deckt standardessentielle Patente (SEPs) im Zusammenhang mit Mobilfunktechnologien, einschließlich 5G, ab.

Quelle: OPPO

Sanofi und Regeneron heben Amgen-Patent auf 

Am 16. Juli erklärte das UPC in seinem ersten großen Urteil das Patent von Amgen für Repatha für ungültig - ein wichtiger Sieg für Sanofi und Regeneron. Diese Entscheidung der Zentralkammer München könnte sich auf den Praluent-Fall von Sanofi auswirken und die Bedenken hinsichtlich des Potenzials des UPC, wichtige Patente zu kippen, unterstreichen.

Quelle: Juve Patent

Amazon verklagt Nokia wegen Verletzung von Cloud-Patenten

Am 30. Juli verklagte Amazon Nokia vor einem Bundesgericht in Delaware wegen der Verletzung von zwölf Cloud-Computing-Patenten. Amazon behauptet, Nokia habe die AWS-Technologie für seine Cloud-Dienste missbraucht.

Quelle: Reuters

Markenzeichen Spotlight

Adidas und Thom Browne streiten vor britischem Gericht um gestreifte Markenzeichen

Am 17. Juli nahmen Adidas und Thom Browne ihren Rechtsstreit um konkurrierende gestreifte Markenzeichen vor dem Londoner High Court wieder auf. Thom Browne, der einen Vier-Balken-Streifen verwendet, hatte Adidas im Jahr 2021 verklagt, um seine Drei-Streifen-Marken zu widerrufen.

Quelle: Reuters

Copyright Spotlight

Klage der Autoren gegen unlauteren Wettbewerb im Fall OpenAI abgewiesen

Autoren, die OpenAI wegen der Verwendung ihrer Werke für das Training von ChatGPT verklagt haben, mussten einen Rückschlag hinnehmen, da ihre Klage wegen unlauteren Wettbewerbs abgewiesen wurde, obwohl ihre Klage wegen Urheberrechtsverletzung weitergehen wird. Richterin Araceli Martínez-Olguín entschied, dass sich die Klage wegen unlauteren Wettbewerbs mit dem Urheberrechtsschutz überschneidet.

Quelle: AI Business

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